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Glasfaser

Glasfaserausbau – was genau geschieht derzeit in der Region

Seit Mai sind auch im Gemeindegebiet Herold rege Tiefbauarbeiten zu beobachten, ja der weitere Glasfaserausbau hat begonnen. Erschlossen werden zunächst Aussiedlerhöfe, Mühlen und Randlagen der Ortslagen im Rhein-Lahn-Kreis, sodass diese demnächst mit Turbogeschwindigkeit durch das Internet surfen und dadurch noch stärker am gesellschaftlichen Leben und an der Digitalisierung teilhaben können.

Warum wird der Ortskern nicht mitversorgt? Die aktuellen Maßnahmen beschränken sich auf den Ausbau der sogenannten „weißen Flecken“. In diesem Förderprogramm werden alle unterversorgten Adressen, also z. B. ein Wohngebäude oder eine Arbeitsstätte mit weniger als 30 Mbit/s Versorgung, berücksichtigt. In fast allen Einrich Gemeinden findet leider kein eigenwirtschaftlicher Ausbau der Telekommunikationsunternehmen statt. Mit der ersten Bauphase, dem Ausbau mit Glasfaser bis zu den Kabelverzweigern, wurde bis 2018 eine Breitbandversorgung von 97 Prozent der Haushalte im Fördergebiet des Rhein-Lahn-Kreises mit mindestens 30 MBit/s im Download erreicht. Zurzeit geht die zweite Bauphase mit dem geförderten Breitbandausbau der Schulen, Krankenhäuser und Kliniken mit Glasfaser in die Endphase und demnächst startet der Gigabit-Ausbau der Gewerbegebiete im Rhein-Lahn-Kreis. Darauf folgt nach den gegenwärtigen Planungen des Bundes, das Förderprogramm „graue Flecken“ (Adressen mit einer Bandbreite über 30 Mbit/s aber unter 100 Mbit/s). Dann mit dabei der Ortskern Herold, verlässliche Angaben zu den Ausbauzeiträumen lassen sich heute noch nicht machen.

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